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Dichtheitsprüfung Abwasser, Abwasserleitungen, Abwasserrohre

 

Dichtheitsprüfungen an Grundstücksentwässerungsanlagen eine Schikane seitens der Stadt / der Behörde / des Staates oder eine dringend notwendige Angelegenheit?

 

Nichts verärgert einen Grundstückseigentümer offensichtlich mehr als ein Schreiben einer städtischen oder staatlichen Behörde, das ihn auffordert, die Dichtheit seiner Grundstücksentwässerungsanlage (GEA) nach DIN 1986-30 oder DIN EN 1610 nachzuweisen. Mitunter liegt das aus unserer Erfahrung einfach daran, dass seitens der Städte und des Staates seit Jahrzehnten unverständlicherweise kaum eine Aufklärung über die Wichtigkeit dieser Maßnahme erfolgt. Obwohl die allermeisten Entwässerungssatzungen (EWS) von Städten und Gemeinden festschreiben, dass „derjenige, der Abwasser in das öffentliche Kanalnetz einleitet, Sorge dafür tragen muss, dass seine Grundstücksentwässerungsanlage dicht und nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu betreiben, zu verbessern, zu unterhalten ist“, fanden die letzten Jahrzehnte leider auch kaum Kontrollen dieser Vorschrift statt. Ebenso fanden die letzten Jahrzehnte auch bedeutend zu wenig Kontrollen von Neubauten im Bereich von Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) statt.

(Die „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ finden Sie in den DIN’s EN 1610 (Regelwerk für Neubauten) und 1986-30 (Regelwerk für Bestand) wieder. Hier ist festgehalten, wie eine Grundstücksentwässerungsanlage fachgerecht gebaut wird und wie diese nach Fertigstellung oder im Bestand zu prüfen ist.)

In Bayern regeln die kommunalen Entwässerungssatzungen (EWS) was wie und in welchem Zeitraum seitens des einzelnen Grundstücksbesitzers an der jeweiligen Grundstücksentwässerungsanlage zu prüfen ist. Werden Sie als Grundstücksbesitzer nun aufgefordert einen solchen Nachweis über die Dichtigkeit Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage vorzulegen, dann ist dies für Sie rechtlich bindend, so legte es das Landesamt für Umwelt Bayern in seinem Merkblatt „Private Abwasserleitungen prüfen und sanieren“ dar. Inzwischen gibt es bereits auch ein Gerichtsurteil aus Bayern, das die Rechtmäßigkeit seitens der Kommune oder des öffentlichen Kanalnetzbetreibers, einen Nachweis über die Dichtigkeit der Grundstücksentwässerungsanlage zu fordern, bestätigt. Es hat somit für Sie als Grundstückseigentümer keinen Zweck, sich einer Aufforderung, den Nachweis über die Dichtigkeit Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage zu erbringen, zu wiedersetzen oder dies unnötig in die Länge zu ziehen. Am Ende müssen Sie es doch tun und eines wissen wir alle, nichts auf der Welt, was erledigt werden muss oder gebraucht wird, wird billiger.  

Wir wollen Ihnen daher an dieser Stelle als Fachbetrieb für Abwasser in der Grundstücksentwässerung ein paar wichtige Gründe nennen, warum es so wichtig ist, dass Ihre Grundstücksentwässerungsanlage dicht ist und Ihnen helfen dieser gesetzlichen Auflage letztlich sogar etwas Positives abgewinnen zu können.

In Bayern sind die privaten Abwasserleitungen mit geschätzten 250.000 km zwei- bis dreimal so lang wie das öffentliche Kanalnetz. Untersuchungen der letzten Jahre brachten zu Tage, dass geschätzt bis zu 80 Prozent dieser privaten Abwasserleitungen schadhaft oder beschädigt sein könnten (es sind leider nur Hochrechnungen möglich, weil wie bereits erwähnt, die letzten Jahrzehnte seitens der Behörden versäumt worden ist, ordentliche Kontrollen auszuführen. Dennoch können wir Ihnen hier aus jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich „Ausführung von Dichtheitsprüfungen“ bestätigen, dass kaum eine Grundstücksentwässerungsanlage ohne Mängel ist). Die Schadensrate im kommunalen Bereich dagegen liegt nur bei ca. 15 Prozent. Dieser enorme Unterschied kommt daher, dass private Abwasserleitungen oft nicht von Fachfirmen nach den anerkannten Regeln der Technik (DIN EN 1610) gebaut worden sind. Häufig erfolgte weder eine Abnahmeprüfung noch eine Überprüfung der letzten Jahrzehnte während des Betriebes. Um Abwasser aber fachgerecht und im Sinne des Umweltschutzes entsorgen und behandeln zu können, ist es unumgänglich, dass das gesamte Abwassernetz – das öffentliche und das private – dicht sind.  Undichte Abwasserleitungen bergen Gefahren für die Betriebssicherheit, den Werterhalt und den Umweltschutz.

 

Betriebssicherheit und Werterhalt Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage:

Durch undichte Abwasserleitungen kann Erde in das Abwasserrohr gelangen. Durch das Ausspülen von Erdreich kommt es zu Lageabweichungen der erdverlegten Abwasserrohre bis hin zu Rissen, Scherbenbildungen oder Rohrbrüchen. Durch austretendes Abwasser (Exfiltration) kommt es häufig zu Feuchtigkeitsschäden am Mauerwerk oder der Bausubstanz. In Einzelfällen – die schlimmsten Folgen – entstehen unterirdisch große Hohlräume, die zu Geländeabsenkungen führen. Ferner findet an undichten Rohrverbindungen sehr häufig Wurzeleinwuchs statt, was zu Verstopfungen des Abwasserohrs führt. Früherkannte Schäden können meist in geschlossener Bauweise repariert werden. Rohrbrüche oder Kompletteinstürze dagegen sind nur noch in offener Bauweise zu reparieren und verschlingen in der Regel eine Menge Geld. Ferner entstehen bei jeder Baumaßnahme Schmutz und starke Einschränkungen des regulären Betriebs. Letztlich verhält sich dies alles wie bei den Ausscheidungsorganen von uns Menschen. Wer meint, nie eine Vorsorgeuntersuchung besuchen zu müssen, wird oft mit irreparablen Schäden konfrontiert, die das schlimmste nach sich ziehen. Eine fachgerechte Untersuchung und Überprüfung Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage legt Mängel offen und schützt Sie vor teuren Folgeschäden bis hin zu Neubaukosten.

Boden- und Grundwasserschutz:

Abwasser aus undichten Abwasserrohren verunreinigt den Boden. Ebenso kann es auch das Trinkwasser belasten, besonders in Gebieten, in denen aus Grundwasser Trinkwasser gewonnen wird. Umweltschutz geht uns alle an! Natürlich neigen wir immer zuerst auf den anderen zu zeigen: „Was verursachen die paar Liter Abwasser auf meinem Grundstück verglichen mit der Gülle, die der Landwirt von nebenan auf sein Feld ausführt“. Bitte erinnern Sie sich daran, dass ca. 80 Prozent aller privaten Abwasserrohre Schäden aufweisen. Prüfen Sie einmal, wie viel Wasser Sie jährlich in Ihrem Haushalt verbrauchen. Das meiste davon wird wieder über die Abwasserohre entsorgt. Bei einem Kanalnetz von ca. 250.000 km in Bayern sollte sich jeder ausmalen können, was somit durch undichte Abwasserrohre unserem Boden zugeführt wird und was das für unsere Wasserqualität für Folgen hat.  Zu dem hier am häufigsten aufgeführten Einwand „der Landwirt und die Gülle“ sei erwähnt, dass der Berufsstand des Landwirts inzwischen einer strengen Gülleverordnung unterliegt. Hintergrund dieser Verordnung: der Umweltschutz. Umweltschutz ist wichtiger denn je. Zum einen haben wir nur diese eine Erde und zum anderen werden wir immer dichter besiedelt und bebaut. Verunreinigen wir also bitte nicht das, wovon wir letztlich leben.

Kläranlagen, Pumpstationen:

Sehr häufig liegen Abwasserrohre unter dem Grundwasserspiegel. Sind diese undicht, fließt sauberes Grundwasser in das Abwassersystem, wodurch es zu Überlastung desselben kommen kann, was u.a.  Rückstau und Abwasseraustritt an Grundstücksentwässerungsanlagen zur Folge hat. Immer auftretende Folgen von Infiltration (Grundwasser fließt in das Abwasserrohr) sind immens hohe Kosten für die Reinigung des Abwassers in unseren Kläranlagen und erhöhte Betriebskosten für Pumpenstationen. Diese stets steigenden Betriebskosten von teils überdimensional gebauten Kläranlagen werden an uns Bürger in Form von steigenden Abwassergebühren weitergereicht. Hier gerne auch ein persönliches Wort von uns als Fachfirma an alle Behörden und Kanalnetzbetreiber: Wenn in unserem geliebten Bayern und Deutschland die Einhaltung von vernünftige Gesetzen und Verordnungen endlich einmal strenger kontrolliert werden würde, dann hätten wir im Bereich „des privaten Kanalnetzes“ nicht solche Mängel und Defizite und bräuchten bei Weitem keine so hohen Abwassergebühren zu bezahlen. Seit Jahren werden durch fehlende Kontrollen oder mangelnde Umsetzung der eigenen Entwässerungssatzungen die Bürger bestraft, denen die  Betriebssicherheit und der Werterhalt ihrer Grundstücksentwässerungsanlage, der Boden- und Grundwasserschutz sowie die betriebswirtschaftliche Betreibung von Kläranlagen und Pumpstationen am Herzen liegt. Bestraft deswegen, weil genau diese Bürger die Folgeerscheinungen für Umwelt und die erhöhten Abwassergebühren mittragen müssen, die entstehen, weil seitens der Behörden viel zu wenig getan wird!

Im Sinne der Umwelt, der Werterhaltung sowie der Betriebssicherheit Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage und Ihrer Bausubstanz, letztlich aber auch in Bezug auf Ihren Teil der Gemeinschaftsverantwortung gegenüber Ihren Mitmenschen, macht eine Dichtheitsprüfung Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage nach DIN 1986-30 oder DIN EN 1610 mit Sicherheit Sinn und muss daher in dem empfohlenen Abstand von zehn bis zwanzig Jahren ausgeführt werden. 

Rufen Sie uns unter der Rufnummer 0831 – 96 01 338 an.
Frau Barbara Scheufele berät Sie hierzu gerne, kompetent und ehrlich. 

Bei uns erhalten Sie normkonforme Dichtheitsprüfungen mit Videoaufnahmen, EW-Skizze und Dokumentation, so wie es die DIN EN 1610 oder DIN 1986-30 fordert. Halbherzige oder nicht normkonforme Arbeiten, die keiner Prüfung seitens der Behörde standhalten, gibt es bei uns nicht. Wir sind zertifiziert, alle unsere Mitarbeiter die Dichtheitsprüfungen ausführen besitzen die notwendigen und gültigen Sachkundeschulungen, ferner verfügen wir über die vorgeschriebene Ausrüstung wie HD-Spülanlagen, Kamerasysteme mit Abbiegefunktion, Lasermessung und Dokumentationssoftware.  

 Kosten für eine Dichtheitsprüfung:

Natürlich möchte Sie wissen, mit welchen Kosten für eine Dichtheitsprüfung Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage zu rechnen ist. Allgemein lassen sich hierüber aber ehrlich pauschal keine Angaben  machen, denn die Kosten sind stark von den Gegebenheiten vor Ort – der Verschmutzung, der Zugänglichkeit, der Länge, der Anzahl sowie von der Bauart (Verzweigung) Ihrer Abwasserrohre abhängig. Aus jahrzehnterlanger Erfahrung können wir Ihnen mitteilen, dass sich die Arbeiten für ein Einfamilienhaus (Bestand: Wohnhaus wird also bereits bewohnt) – Prüfverfahren Wasser – von eineinhalb Stunden bis hin zu sechs Stunden Arbeitszeit vor Ort belaufen können. Bei einem Neubau (Prüfung während der Bauphase) dagegen kann meist im verfahren Luft geprüft werden, womit meist nur ein, zwei Stunden vor Ort an Arbeitszeit nötig sind. Daher können wir die Arbeiten im Bereich Dichtheitsprüfung weder pauschal noch nach Metern noch zu Festpreisen, sondern nur zu einem festen Stundensatz ausführen. Gerne nennen wir Ihnen diesen Stundensatz am Telefon.

 Wir bieten Ihnen ehrliche und seriöse Handwerksarbeit sowie umfangreiche Beratung. Zudem folgende Vorteile, die Sie bei Mitbewerbern so kaum erhalten werden:

Zu unseren Stundensätzen fallen keine Extrakosten für die Erstellung einer Entwässerungsskizze, die Dokumentation oder für Baustelleneinrichtung an! Bei uns bezahlen Sie nur die Arbeitszeit bei Ihnen vor Ort. Durch den Einsatz von zwei Fahrzeugen bieten wir den einzigartigen Vorteil, dass alle Arbeiten zur Überprüfung der Dichtigkeit - Reinigung, Inspektion, Druckprüfung usw. - am vereinbarten Termin auch tatsächlich abgeschlossen werden können. Ein Abbruch aufgrund von zugewachsenen Abwasserrohren durch Kalk oder Fett, durch das ein Weiterkommen mit der Kamera nicht möglich ist, findet bei uns nicht statt. Im Falle eines negativen Ergebnisses oder bei sichtbaren Schäden stehen wir Ihnen als Fachbetrieb für Abwasser und Meisterbetrieb im Bereich RKI (Rohr-, Kanal- und Industrieservice) mit einem persönlichen, hochqualifizierten Ansprechpartner gerne auch für die Ausarbeitung eines kostenpflichtigen Reparatur- oder Sanierungskonzepts zur Verfügung.

 Wir danken Ihnen für den Besuch unserer Homepage und freuen uns auf Ihren Anruf!

 
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Dichtheitsprüfung Abwasser, Abwasserleitungen, Abwasserrohre

 

Dichtheitsprüfungen an Grundstücksentwässerungsanlagen eine Schikane seitens der Stadt / der Behörde / des Staates oder eine dringend notwendige Angelegenheit?

 

Nichts verärgert einen Grundstückseigentümer offensichtlich mehr als ein Schreiben einer städtischen oder staatlichen Behörde, das ihn auffordert, die Dichtheit seiner Grundstücksentwässerungsanlage (GEA) nach DIN 1986-30 oder DIN EN 1610 nachzuweisen. Mitunter liegt das aus unserer Erfahrung einfach daran, dass seitens der Städte und des Staates seit Jahrzehnten unverständlicherweise kaum eine Aufklärung über die Wichtigkeit dieser Maßnahme erfolgt. Obwohl die allermeisten Entwässerungssatzungen (EWS) von Städten und Gemeinden festschreiben, dass „derjenige, der Abwasser in das öffentliche Kanalnetz einleitet, Sorge dafür tragen muss, dass seine Grundstücksentwässerungsanlage dicht und nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu betreiben, zu verbessern, zu unterhalten ist“, fanden die letzten Jahrzehnte leider auch kaum Kontrollen dieser Vorschrift statt. Ebenso fanden die letzten Jahrzehnte auch bedeutend zu wenig Kontrollen von Neubauten im Bereich von Grundstücksentwässerungsanlagen (GEA) statt.

(Die „allgemein anerkannten Regeln der Technik“ finden Sie in den DIN’s EN 1610 (Regelwerk für Neubauten) und 1986-30 (Regelwerk für Bestand) wieder. Hier ist festgehalten, wie eine Grundstücksentwässerungsanlage fachgerecht gebaut wird und wie diese nach Fertigstellung oder im Bestand zu prüfen ist.)

In Bayern regeln die kommunalen Entwässerungssatzungen (EWS) was wie und in welchem Zeitraum seitens des einzelnen Grundstücksbesitzers an der jeweiligen Grundstücksentwässerungsanlage zu prüfen ist. Werden Sie als Grundstücksbesitzer nun aufgefordert einen solchen Nachweis über die Dichtigkeit Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage vorzulegen, dann ist dies für Sie rechtlich bindend, so legte es das Landesamt für Umwelt Bayern in seinem Merkblatt „Private Abwasserleitungen prüfen und sanieren“ dar. Inzwischen gibt es bereits auch ein Gerichtsurteil aus Bayern, das die Rechtmäßigkeit seitens der Kommune oder des öffentlichen Kanalnetzbetreibers, einen Nachweis über die Dichtigkeit der Grundstücksentwässerungsanlage zu fordern, bestätigt. Es hat somit für Sie als Grundstückseigentümer keinen Zweck, sich einer Aufforderung, den Nachweis über die Dichtigkeit Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage zu erbringen, zu wiedersetzen oder dies unnötig in die Länge zu ziehen. Am Ende müssen Sie es doch tun und eines wissen wir alle, nichts auf der Welt, was erledigt werden muss oder gebraucht wird, wird billiger.  

Wir wollen Ihnen daher an dieser Stelle als Fachbetrieb für Abwasser in der Grundstücksentwässerung ein paar wichtige Gründe nennen, warum es so wichtig ist, dass Ihre Grundstücksentwässerungsanlage dicht ist und Ihnen helfen dieser gesetzlichen Auflage letztlich sogar etwas Positives abgewinnen zu können.

In Bayern sind die privaten Abwasserleitungen mit geschätzten 250.000 km zwei- bis dreimal so lang wie das öffentliche Kanalnetz. Untersuchungen der letzten Jahre brachten zu Tage, dass geschätzt bis zu 80 Prozent dieser privaten Abwasserleitungen schadhaft oder beschädigt sein könnten (es sind leider nur Hochrechnungen möglich, weil wie bereits erwähnt, die letzten Jahrzehnte seitens der Behörden versäumt worden ist, ordentliche Kontrollen auszuführen. Dennoch können wir Ihnen hier aus jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich „Ausführung von Dichtheitsprüfungen“ bestätigen, dass kaum eine Grundstücksentwässerungsanlage ohne Mängel ist). Die Schadensrate im kommunalen Bereich dagegen liegt nur bei ca. 15 Prozent. Dieser enorme Unterschied kommt daher, dass private Abwasserleitungen oft nicht von Fachfirmen nach den anerkannten Regeln der Technik (DIN EN 1610) gebaut worden sind. Häufig erfolgte weder eine Abnahmeprüfung noch eine Überprüfung der letzten Jahrzehnte während des Betriebes. Um Abwasser aber fachgerecht und im Sinne des Umweltschutzes entsorgen und behandeln zu können, ist es unumgänglich, dass das gesamte Abwassernetz – das öffentliche und das private – dicht sind.  Undichte Abwasserleitungen bergen Gefahren für die Betriebssicherheit, den Werterhalt und den Umweltschutz.

 

Betriebssicherheit und Werterhalt Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage:

Durch undichte Abwasserleitungen kann Erde in das Abwasserrohr gelangen. Durch das Ausspülen von Erdreich kommt es zu Lageabweichungen der erdverlegten Abwasserrohre bis hin zu Rissen, Scherbenbildungen oder Rohrbrüchen. Durch austretendes Abwasser (Exfiltration) kommt es häufig zu Feuchtigkeitsschäden am Mauerwerk oder der Bausubstanz. In Einzelfällen – die schlimmsten Folgen – entstehen unterirdisch große Hohlräume, die zu Geländeabsenkungen führen. Ferner findet an undichten Rohrverbindungen sehr häufig Wurzeleinwuchs statt, was zu Verstopfungen des Abwasserohrs führt. Früherkannte Schäden können meist in geschlossener Bauweise repariert werden. Rohrbrüche oder Kompletteinstürze dagegen sind nur noch in offener Bauweise zu reparieren und verschlingen in der Regel eine Menge Geld. Ferner entstehen bei jeder Baumaßnahme Schmutz und starke Einschränkungen des regulären Betriebs. Letztlich verhält sich dies alles wie bei den Ausscheidungsorganen von uns Menschen. Wer meint, nie eine Vorsorgeuntersuchung besuchen zu müssen, wird oft mit irreparablen Schäden konfrontiert, die das schlimmste nach sich ziehen. Eine fachgerechte Untersuchung und Überprüfung Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage legt Mängel offen und schützt Sie vor teuren Folgeschäden bis hin zu Neubaukosten.

Boden- und Grundwasserschutz:

Abwasser aus undichten Abwasserrohren verunreinigt den Boden. Ebenso kann es auch das Trinkwasser belasten, besonders in Gebieten, in denen aus Grundwasser Trinkwasser gewonnen wird. Umweltschutz geht uns alle an! Natürlich neigen wir immer zuerst auf den anderen zu zeigen: „Was verursachen die paar Liter Abwasser auf meinem Grundstück verglichen mit der Gülle, die der Landwirt von nebenan auf sein Feld ausführt“. Bitte erinnern Sie sich daran, dass ca. 80 Prozent aller privaten Abwasserrohre Schäden aufweisen. Prüfen Sie einmal, wie viel Wasser Sie jährlich in Ihrem Haushalt verbrauchen. Das meiste davon wird wieder über die Abwasserohre entsorgt. Bei einem Kanalnetz von ca. 250.000 km in Bayern sollte sich jeder ausmalen können, was somit durch undichte Abwasserrohre unserem Boden zugeführt wird und was das für unsere Wasserqualität für Folgen hat.  Zu dem hier am häufigsten aufgeführten Einwand „der Landwirt und die Gülle“ sei erwähnt, dass der Berufsstand des Landwirts inzwischen einer strengen Gülleverordnung unterliegt. Hintergrund dieser Verordnung: der Umweltschutz. Umweltschutz ist wichtiger denn je. Zum einen haben wir nur diese eine Erde und zum anderen werden wir immer dichter besiedelt und bebaut. Verunreinigen wir also bitte nicht das, wovon wir letztlich leben.

Kläranlagen, Pumpstationen:

Sehr häufig liegen Abwasserrohre unter dem Grundwasserspiegel. Sind diese undicht, fließt sauberes Grundwasser in das Abwassersystem, wodurch es zu Überlastung desselben kommen kann, was u.a.  Rückstau und Abwasseraustritt an Grundstücksentwässerungsanlagen zur Folge hat. Immer auftretende Folgen von Infiltration (Grundwasser fließt in das Abwasserrohr) sind immens hohe Kosten für die Reinigung des Abwassers in unseren Kläranlagen und erhöhte Betriebskosten für Pumpenstationen. Diese stets steigenden Betriebskosten von teils überdimensional gebauten Kläranlagen werden an uns Bürger in Form von steigenden Abwassergebühren weitergereicht. Hier gerne auch ein persönliches Wort von uns als Fachfirma an alle Behörden und Kanalnetzbetreiber: Wenn in unserem geliebten Bayern und Deutschland die Einhaltung von vernünftige Gesetzen und Verordnungen endlich einmal strenger kontrolliert werden würde, dann hätten wir im Bereich „des privaten Kanalnetzes“ nicht solche Mängel und Defizite und bräuchten bei Weitem keine so hohen Abwassergebühren zu bezahlen. Seit Jahren werden durch fehlende Kontrollen oder mangelnde Umsetzung der eigenen Entwässerungssatzungen die Bürger bestraft, denen die  Betriebssicherheit und der Werterhalt ihrer Grundstücksentwässerungsanlage, der Boden- und Grundwasserschutz sowie die betriebswirtschaftliche Betreibung von Kläranlagen und Pumpstationen am Herzen liegt. Bestraft deswegen, weil genau diese Bürger die Folgeerscheinungen für Umwelt und die erhöhten Abwassergebühren mittragen müssen, die entstehen, weil seitens der Behörden viel zu wenig getan wird!

Im Sinne der Umwelt, der Werterhaltung sowie der Betriebssicherheit Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage und Ihrer Bausubstanz, letztlich aber auch in Bezug auf Ihren Teil der Gemeinschaftsverantwortung gegenüber Ihren Mitmenschen, macht eine Dichtheitsprüfung Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage nach DIN 1986-30 oder DIN EN 1610 mit Sicherheit Sinn und muss daher in dem empfohlenen Abstand von zehn bis zwanzig Jahren ausgeführt werden. 

Rufen Sie uns unter der Rufnummer 0831 – 96 01 338 an.
Frau Barbara Scheufele berät Sie hierzu gerne, kompetent und ehrlich. 

Bei uns erhalten Sie normkonforme Dichtheitsprüfungen mit Videoaufnahmen, EW-Skizze und Dokumentation, so wie es die DIN EN 1610 oder DIN 1986-30 fordert. Halbherzige oder nicht normkonforme Arbeiten, die keiner Prüfung seitens der Behörde standhalten, gibt es bei uns nicht. Wir sind zertifiziert, alle unsere Mitarbeiter die Dichtheitsprüfungen ausführen besitzen die notwendigen und gültigen Sachkundeschulungen, ferner verfügen wir über die vorgeschriebene Ausrüstung wie HD-Spülanlagen, Kamerasysteme mit Abbiegefunktion, Lasermessung und Dokumentationssoftware.  

 Kosten für eine Dichtheitsprüfung:

Natürlich möchte Sie wissen, mit welchen Kosten für eine Dichtheitsprüfung Ihrer Grundstücksentwässerungsanlage zu rechnen ist. Allgemein lassen sich hierüber aber ehrlich pauschal keine Angaben  machen, denn die Kosten sind stark von den Gegebenheiten vor Ort – der Verschmutzung, der Zugänglichkeit, der Länge, der Anzahl sowie von der Bauart (Verzweigung) Ihrer Abwasserrohre abhängig. Aus jahrzehnterlanger Erfahrung können wir Ihnen mitteilen, dass sich die Arbeiten für ein Einfamilienhaus (Bestand: Wohnhaus wird also bereits bewohnt) – Prüfverfahren Wasser – von eineinhalb Stunden bis hin zu sechs Stunden Arbeitszeit vor Ort belaufen können. Bei einem Neubau (Prüfung während der Bauphase) dagegen kann meist im verfahren Luft geprüft werden, womit meist nur ein, zwei Stunden vor Ort an Arbeitszeit nötig sind. Daher können wir die Arbeiten im Bereich Dichtheitsprüfung weder pauschal noch nach Metern noch zu Festpreisen, sondern nur zu einem festen Stundensatz ausführen. Gerne nennen wir Ihnen diesen Stundensatz am Telefon.

 Wir bieten Ihnen ehrliche und seriöse Handwerksarbeit sowie umfangreiche Beratung. Zudem folgende Vorteile, die Sie bei Mitbewerbern so kaum erhalten werden:

Zu unseren Stundensätzen fallen keine Extrakosten für die Erstellung einer Entwässerungsskizze, die Dokumentation oder für Baustelleneinrichtung an! Bei uns bezahlen Sie nur die Arbeitszeit bei Ihnen vor Ort. Durch den Einsatz von zwei Fahrzeugen bieten wir den einzigartigen Vorteil, dass alle Arbeiten zur Überprüfung der Dichtigkeit - Reinigung, Inspektion, Druckprüfung usw. - am vereinbarten Termin auch tatsächlich abgeschlossen werden können. Ein Abbruch aufgrund von zugewachsenen Abwasserrohren durch Kalk oder Fett, durch das ein Weiterkommen mit der Kamera nicht möglich ist, findet bei uns nicht statt. Im Falle eines negativen Ergebnisses oder bei sichtbaren Schäden stehen wir Ihnen als Fachbetrieb für Abwasser und Meisterbetrieb im Bereich RKI (Rohr-, Kanal- und Industrieservice) mit einem persönlichen, hochqualifizierten Ansprechpartner gerne auch für die Ausarbeitung eines kostenpflichtigen Reparatur- oder Sanierungskonzepts zur Verfügung.

 Wir danken Ihnen für den Besuch unserer Homepage und freuen uns auf Ihren Anruf!

 
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